Artikel nach Datum gefiltert: Februar 2019

In den letzten Tagen sind die Zeitungen voll mit den Meldungen über den Masernpatienten, der eine Vielzahl von Kinder im LKH-Universitätsklinikum Graz angesteckt hat. Der aktuelle Stand - 28 infizierte Babys. Eine Erkrankung mit Masern ist sehr gefährlich und zudem ansteckend. Die Anzeichen sind wie Fieber, gerötete Augen und Schnupfen sind unspezifisch und werden daher oftmals unterschätzt. Der typische Hautauschlag tritt erst nach etwa 14 Tagen auf. Die ansteckungsgefahr geht von diesen Patienten vier Tage vor und vier Tage nach dem Masernausschlag aus. Die größte Gefahr einer Ansteckung besteht aber, knapp bevor der Ausbruch des Ausschlages stattgefunden hat.

Eine Infektion mit dem Masernvirus gilt als typische Kinderkrankheit, von der aber auch Jugendliche und Erwachsene betroffen sein können. Infiziert werden die Betroffenen durch eine Tröpfcheninfektion, das heißt durch Niesen, Husten oder Sprechen. Masern führen in den westlichen Industrieländern bei 10-20% der Betroffenen zu Komplikationen. Zu den häufigsten Komplikationen zählen hierbei eine Mittelohr- und Lungenentzündung. Seltener auftreten Gehirnhautentzündungen.

Masernfälle sind in Deutschland und Österreich nach dem Infektionsgesetz meldepflichtig. Daher sind viele Daten über Fälle in der Literatur bekannt. In Deutschland erkrankten beispielsweise im Jahr 2017 21.315 Personen, 35 davon verstarben an der Krankheit.

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